Meistens sind hier ja Berichte über Ausflüge irgendwohin zu lesen, diesmal wollten wir aber einfach ein paar Eindrücke aus dem Alltag in Brisbane posten. Unter der Woche passiert hier außer Arbeiten nicht viel. Aber, hierzu hat Milla gerade ihre neue jährliche Lieferung an Arbeitskleidung bekommen. Auch die Staff ist happy im Greenslopes Private, das in den letzten zwei Jahren vier mal als bestes private hospital of Australia ausgezeichnet wurde.
So richtet man sich halt seinen eigenen Alltag ein. Freitag haben hier die shops in der city immer bis 21 Uhr auf. Da ist es schon zum Brauch geworden immer in unserem Liebslings-Sushi Place essen zu gehen. Ich finde es einfach wie im Paradies hier. Meine Vorfahren mußten noch jagen gehen, hier fährt das Essen in wohlportionierten Häppchen einfach an einem vorbei. Besonders klasse finden wir die Avocado-Lachs-Philadelphia Kreation. Drei große Stücke ganze 2,10 € .... anbiliefbl.
aber auch die guten alten heimischen Spezialitäten muss man hier nur bedingt vermissen.
Zum Glück gibts Heinz, den butcher. Kontinental small goods und Meats.
was man sonst noch so an frischem Gemüse mag kann man sich hier Sonntag frühs auf kleinen Märkten in verschiedenen suburbs holen:
an den Wochenenden kann man ansonsten noch:
Handball trainieren gehen <-- jawoll, mit 32 back again, und diesmal mit harzen .... (Bilder hierzu fehlen, bin danach einfach zu kaputt) oder... auf Landwirtschafts-Ausstellungen gehen, wo die mal richtig die Sau rauslassen:
Handball trainieren gehen <-- jawoll, mit 32 back again, und diesmal mit harzen .... (Bilder hierzu fehlen, bin danach einfach zu kaputt) oder... auf Landwirtschafts-Ausstellungen gehen, wo die mal richtig die Sau rauslassen:
oder sich einfach nur am Fluß entspannen, die skyline ansehen, oder....
..... zugucken wie die Aussis komische Botschaften in den Himmel kritzeln. Hier entschuldigen sie sich gerade bei allen Rothaarigen (rangas, von Orang Uthans), weil über diese Leute so viele Witze gemacht werden.
ansonsten sinds hier so die kleinen Dinge im Alltag, die einem jeden Tag immer zeigen, dass man doch wo ganz wo anders als daham ist. Allen voran die Kindala in ihrer Schuluniformen
und die Verkehrsregelmännchen, die den ganzen Tag ihr Schild geduldig von Slow auf Stop drehen. Also, falls mal Autos vorbeikommen sollten (da muss ich einfach nochmal ein so ein Männchen zeigen. Zum einen, dass man auch sieht dass das auch Weibchen sein können, und nicht dass man meint, es gäbe hier nur den einen von letztens)
Zuletzt noch ein paar Eindrücke von unserer kleinen Innenstadt-Bleibe hier mitten im Westend, real inner city living, die City nur einen Steinwurf entfernt:
Einerseits könnte man sagen, ist schon modern und schniecke hier. Erst vor 2 Jahren gebaut worden. Es wohnen auch nur junge Leute hier. Und den Parkplatz dürfen wir auch benutzen.
Man könnte es aber auch anders sagen: Die Nachbarn sind alle schrecklich laut nachts, der Beton ist hellhörig und leckt Wasser, auf dem Parkplatz klauen sie Navis aus den Autos und für den Pool ist es seit Monaten zu kalt. So, oder so. Alles eine Frage der Einstellung zu den Dingen im Leben.
Man könnte es aber auch anders sagen: Die Nachbarn sind alle schrecklich laut nachts, der Beton ist hellhörig und leckt Wasser, auf dem Parkplatz klauen sie Navis aus den Autos und für den Pool ist es seit Monaten zu kalt. So, oder so. Alles eine Frage der Einstellung zu den Dingen im Leben.
Für den Fall, dass wir doch noch länger hier bleiben sollten, würden wir wohl etwas weiter raus aus der Stadt in solch ein feines Häuschen ziehen: